Design-Tipps

Hier habe ich Ihnen einige Design-Tipps für Ihren Dielenboden zusammengestellt.

 

Oberflächengestaltung

gibt Ihrem zu Hause quasi die Gesichtsfarbe. Rustikal dunkel oder kühl und blond.

Um sie zu erzeugen gibt es viele Möglichkeiten wie das Bürsten, Laugen, Räuchern, Seifen, Ölen oder Wachsen. Manche Oberflächen beinhalten gleich mehrere dieser Arbeitsschritte.

Aber die Oberfläche ist nicht nur Design – sie ist auch der alltagstauglichkeitsgebende Faktor. Das heißt, mit einer vorteilhaften Farbe und/oder Struktur wird dem Holz die Eigenschaft gegeben, mehr Schmutz und Beschädigungen zu verstecken. So kann ein weiches Fichtenholz, zum Beispiel Walnussfarben geölt, relativ stark belastet werden, ohne dass die Oberfläche auf den ersten Blick verschmutzt oder schlecht aussieht.

Jeder Oberflächenschritt gibt dem Holz neue, ganz spezielle Eigenschaften. Mehr Informationen finden Sie direkt bei den einzelnen Mustern

oder z.B. in diesen Videos und Design-Tipps fuer Dielenboden

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Holzauswahl als Design-Tipps für Dielenboden

Eine Bodengestaltung beginnt jedoch mit der Holzauswahl. Ein Eichenboden wirkt massiv, robust und stabil. Er eignet sich z.B. für ein rustikales oder kraftvolles Ambiente im Erdgeschoss. Ein Lärchenboden ist leichter und macht besonders Schlaf- und Kinderzimmer zu einer Wohlfühloase. Dieses Holz wird gern in den oberen Etagen verwendet.

Video

Bürsten als Design-Tipps für Dielenboden

Unsere Kunden schätzen das Bürsten sehr, denn es macht das Holz robuster. Mit dem Bürsten werden weiche Anteile in der Oberfläche entfernt. Dadurch hinterlassen Druckbelastungen weniger Druckstellen, weil der härtere Holzanteil, der nicht weggebürstet ist, besser gegenhalten kann. Aber nicht nur das. Haptisch ist die Oberfläche mit der Fußsohle fühlbarer, als die nur geschliffene Oberfläche.

Grundsätzlich unterscheide ich zwei Bürstungen:

  • Die normale Bürstung ist nur fühlbar und zur Verbesserung der Alltagstauglichkeit gedacht.
  • Die starke Bürstung ist auch leicht sichtbar und betont die Struktur des Holzes. Tiefes seitliches Streiflicht hebt in den Abendstunden die starke Bürstung sehr schön hervor.
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Ölen als Design-Tipps für Dielenboden

Die geölte Oberfläche ist und bleibt die Beliebteste. Sie ist widerstandsfähig und leicht zu pflegen. Die typischen Varianten sind natur, weiß oder 50/50 geölt. Naturöl hat einen leicht gelblichen Ton und schützt das Holz nicht gegen UV-Strahlung. Dadurch dunkelt das Holz im Laufe der Zeit nach. Wer diesen Effekt vermeiden möchte, kann seine Dielen weiß ölen. Der Boden hat noch immer die natürliche Maserung und lediglich einen leicht weißen Touch. Dafür ist das Holz vor dem Nachdunkeln geschützt.

Eine besondere Stellung nimmt das Ölen 50/50 ein.

Hier wird natur-farbiges und weißes Öl zu gleichen Anteilen gemischt. Die Mischung kann aber auch individuell gewählt werden.

Das Ergebnis des 50/50 Ölens ist, dass die Farbe des geölten Holzes sehr nahe an der Farbe des rohen Holzes bleibt. Das Holz wird also weder dunkel wie beim Natur-Ölen, noch wird die Oberfläche weißlich. Aufgrund dieser Eigenschaft ist diese Variante eine der am meisten verwendeten Ölfarben.

Hinzu kommt, dass 50/50 noch gut in der verlegten Fläche aufgetragen werden kann. Bei einer Oberfläche mit mehr weißen Anteilen sammeln sich die Pigmente gern in der Fasefuge. Diese sind in der Fläche dann nicht leicht zu entfernen. So neigen die Fasefugen dann dazu, sich als leicht weiße Striche hervorzuheben. Dieser Nachteil entfällt bei einer 50/50-Mischung.

Neben diesen praktischen Vorteilen, hat die Mischung auch noch optisch ansprechende Eigenschaften. Denn die Oberfläche wirkt leichter als eine natur geölte Fläche und nicht so kühl wie weiß geöltes Holz. Der Farbton ist nahe dem Seifen (in natur oder weiß geseift). Allerdings ist – anders als bei der Seife – die Oberfläche auch als Oberfläche erkennbar. Geseifte Flächen wirken wie roh, unbehandelt.

Charakter der geölten Oberfläche

Eine ausreichend geölte Oberfläche ist nach dem Ölen leicht glänzend. Nach 2-3 Mal feucht Wischen verliert sich der Glanz und die Oberfläche ist matt. Was dem typischen Ausdruck einer geölten Oberfläche entspricht.

Nutzungsbereich

Eine geölte Massivholzdiele ist in allen Räumen und Bereichen einsetzbar.

Speziallauge und weiß oder natur geölt als Design-Tipps für Dielenboden 

Es gibt verschiedene Laugen, die unterschiedliche Effekte erzeugen. Die mögliche Vielfalt können Sie in meinen Mustern entdecken. Hier möchte ich die Speziallauge von FAXE herausgreifen. Sie stoppt die Vergilbung und erzeugt eine für altes Holz typische Farbänderung bei unbehandelter Eiche, Lärche oder Kiefer – wobei sich die Effekte bei Kiefer und Lärche ähneln. Je nach Holzart wird das Kernholz dunkler betont, Struktur und Zeichnung bleiben erhalten.

Sehr häufig empfehle ich Speziallauge bei der Lärche.

Im Anschluss natur geölt wirkt die Lauge rustikalisierend auf der Lärche. Die Lärche gewinnt an Erdigkeit und erhält etwas von den Eichenholzqualitäten. Weiß geölt entsteht ein schöner leichter grauer Unterton. Die Lärche mit Speziallauge gelaugt und weiß geölt ist die alltagstauglichste Variante und gut in der Küche oder im Erdgeschoss verlegbar.

Bei der Eiche erzeugt Speziallauge einen Farbton wie geräuchert.

Wer nicht räuchern möchte, kann hier Ersatz finden. Die Speziallauge sollte zweimal aufgetragen werden, und vorher sollte mit z.B. FAXE Intensivreiniger gereinigt werden. Leider bleicht die Farbgebung im Laufe von 10 Jahren fast vollständig aus und muss dann erneuert werden.

Die Pflege eines solchen Bodens unterscheidet sich nicht von der Pflege eines geölten Bodens.

Räuchern als Design-Tipps für Dielenboden 

Das Räuchern bleibt den gerbsäurehaltigen Hölzern wie Eiche und Robinie vorbehalten. Keineswegs wird mit Flamme oder Rauch gearbeitet.

In einer geschlossenen Kammer wird das Holz mit Salmiakgeist vergast. Dieser reagiert mit der Gerbsäure im Holz, und das Holz wird braun.

Empfindliche Nasen können den Salmiakgeist anfänglich noch riechen, denn es wird Essigsäure ausgegast. Üblicherweise verfliegt der Geruch nach einiger Zeit und ist dann kein Problem mehr.

Die Wirkung wird durch die Salmiakgeistmenge, Wärmezufuhr und Zeitdauer bestimmt. Es können ungefähre Töne erzeugt werden. Genau einstellbar ist der Prozess nicht, da die Konzentration der Gerbsäure im Holz nicht messbar ist. Somit ergibt sich auch immer ein reiches Farbspiel an fein abgestimmten Tönen.

ich unterscheide leicht, mittel und kräftig geräuchert.

Das geräucherte Holz benötigt eine schützende Oberfläche durch Öl oder Seife. Egal ob in diesem nächsten Schritt natur oder weiß geölt oder geseift wird, immer entstehen vorteilhafteste, rustikale Flächen.

Fertiggestellt sind geräucherte Böden bestens schmutzschluckend. Und Sie verstecken hervorragend Beschädigungen. Somit haben Sie die größte Alltagstauglichkeit, die mit Holz erreicht werden kann.

Ein geräucherter Boden ist nicht pflegeintensiver als ein Boden ohne Räucherung. Pflege und Reinigung richten sich nach der weiteren Oberflächenbearbeitung.

Seifen als Design-Tipps für Dielenboden

Das Verseifen von Hölzern (alle Hölzer können geseift werden) ist die am einfachsten zu erstellende Oberfläche überhaupt. Mit vierfachem Aufwischen mit Seife an verschiedenen Tagen ist der Boden verseift. Geseifte Oberflächen sind noch anspruchsärmer als geölte Oberflächen, da auch die Pflege sehr einfach ist.

Hier ist das Reingungsprodukt auch das Erstellungsprodukt. Lediglich das Mischungsverhältnis von Seife und Wasser variiert von 1:5 bei der Erstellung über 1:10 bei der Pflege zu 1:40 bei der Reinigung.

Charakter

Eine geseifte Oberfläche hat die Wirkung von rohem oder gewaschenem Holz. Die Oberfläche ist sehr matt und nicht als Oberfläche auf dem Holz erkennbar. Der Unterschied zwischen natur oder weiß geseift ist sehr gering. Der Boden ist im Hautkontakt etwas griffiger oder rauer als mit ein geölter Boden. Die geseifte Oberfläche ist der naturalistischste Typ aller Oberflächen.

Nutzungsbereich

Für anspruchsvollere Nutzer ist diese Oberfläche im Wohnbereich – und speziell Küchenbereich – nicht zu empfehlen. Für Barfußläufer kann sie ein Genuss sein. Da die Oberfläche im Allgemeinen recht unempfindlich ist, können ihr weder Hund noch Salz oder Wasser etwas anhaben. Lediglich Fett bleibt etwas länger sichtbar.

 

Wachsen als Design-Tipps für Dielenboden 

Durch das Wachsen bekommt die Oberfläche einen besonderen Glanz, und eine honiggelbe Tönung. Sie fühlt sich noch geschlossener oder glatter an als eine geölte Oberfläche. Das Wachs hebt die feinen Farben und die Bestandteile des Holzes hervor, es feuert die Farben und Struktur des Holzes an. Wie unter einer kleinen Lupe ist alles besser zu erkennen.

Die gewachste Oberfläche ist die beste Variante mit der größten Widerstandfähigkeit gegen Schmutz. Der Erhalt verlangt jedoch einen höhren Pflegeaufwand als eine geölte Fläche. Auch wenn noch genügend Wachs da ist, glänzt er schnell nicht mehr schön und muss daher häufiger mit Carnaubawachs aufgefrischt werden.

Auch die Erstellung der Oberfläche ist aufwändiger als das Ölen oder Seifen. So muss das Holz zunächst mit einem Hartöl gesättigt werden. Im zweiten Schritt wird dann das Wachs aufgetragen. Hierzu empfehle ich eine Bohnermaschine. Bei kleineren Räumen mag es auch ohne Bohnermaschine gehen.

Nutzung

Sie können eine gewachste Fläche nahezu überall einsetzen, z.B. im Wohnbereich, der Küche oder im Bad. Nicht geeignet ist sie für Treppen oder Kindergärten, da der Gleitrutschhemmwert zu hoch ist und damit Sturzgefahr bestehen könnte.

Charakter

Diese Oberfläche wirkt sehr edel für Nutzer mit gehobenem Anspruch.

Wachsen

Durch das Wachsen bekommt die Oberfläche einen besonderen Glanz, und eine honiggelbe Tönung. Sie fühlt sich noch geschlossener oder glatter an als eine geölte Oberfläche. Das Wachs hebt die feinen Farben und die Bestandteile des Holzes hervor, es feuert die Farben und Struktur des Holzes an. Wie unter einer kleinen Lupe ist alles besser zu erkennen.

Die gewachste Oberfläche ist die beste Variante mit der größten Widerstandfähigkeit gegen Schmutz. Der Erhalt verlangt jedoch einen höhren Pflegeaufwand als eine geölte Fläche. Auch wenn noch genügend Wachs da ist, glänzt er schnell nicht mehr schön und muss daher häufiger mit Carnaubawachs aufgefrischt werden.

Auch die Erstellung der Oberfläche ist aufwändiger als das Ölen oder Seifen. So muss das Holz zunächst mit einem Hartöl gesättigt werden. Im zweiten Schritt wird dann das Wachs aufgetragen. Hierzu empfehle ich eine Bohnermaschine. Bei kleineren Räumen mag es auch ohne Bohnermaschine gehen.

Nutzung

Sie können eine gewachste Fläche nahezu überall einsetzen, z.B. im Wohnbereich, der Küche oder im Bad. Nicht geeignet ist sie für Treppen oder Kindergärten, da der Gleitrutschhemmwert zu hoch ist und damit Sturzgefahr bestehen könnte.

Charakter

Diese Oberfläche wirkt sehr edel für Nutzer mit gehobenem Anspruch.

Weitere Gestaltungsaspekte als Design-Tipps für Dielenboden 

Nicht nur die Oberfläche ist wichtig bei der Gestaltung Ihres Bodens. Es gibt noch viele andere Dinge, die berücksichtigt werden sollten. Wie z.B.

Aber auch, welche Räume überhaupt mit Holzdielen ausgelegt werden sollen. Viele Kunden wagen sich nicht an das Verlegen von Holz in Küche oder Bad.

 

Design-Tipps-für-Dielenboden

Die richtige Verlegerichtung als Design-Tipps für Dielenboden 

Die Diele sollte immer mit der Länge des Raumes verlegt werden. Das Vorurteil, dass diese Variante den Raum schmaler macht, entspricht nicht der Realität. Aber es fühlt sich deutlich angenehmer an, mit dier Diele zu schauen als gegen ihre Verlaufsrichtung. Hinzu kommt, dass auf diese Weise auch noch in weiterer Entfernung die Maserung des Holzes zu erkennen ist.

Video Beispiele

Welche Fußleiste passt wozu?

Ich sage immer gerne, dass der Boden das Gesicht des Hauses ist und die Fußleisten die Augenbrauen. Lässt man eines weg fehlt etwas.

Im Bodenbereich ist das Weglassen allerdings durchaus auch mal gewollt. So gibt es hier Deckleisten die sehr flach sind. Dadurch entsteht die Wirkung, als sei keine Leiste an der Wand.

  • Große Leisten wirken in hohen Räumen ab 250 cm Höhe. Bei normaler Raumhöhe empfehle ich die Leistenhöhe auf 40 mm zu begrenzen.
  • Wer 200 mm breite Dielen hat, kann auf 60 mm breite Leisten gehen.
  • Landhausartiger wird es mit dem Berliner oder Hamburger Profil, das auch als Altdeutsches Profil bezeichnet wird.
  • Zu 85 % werden heute weiße Leisten montiert. Die weiße Leiste wirkt leichter und erzeugt eine größere Raumwirkung.
  • Die Runde Oberkante ist stimmiger in älteren Baujahren.
  • Die eckige Leiste unterstützt den Bauhaus-Stil und ist passend im modernen Neubau.
  • Meine 24 mm breiten Leisten verwende ich bei Klammerdielen mit einer Verlegebreite von mehr als 5 m. Auf Grund des Quellens der Dielen muss der Wandabstand größer sein als bei einem starren Boden. Mit dieser Leiste wird der nötige Abstand zur Wand abgedeckt. Schmalere Leisten können mit der Verwendung einer zusätzlichen Deckleiste als Unterleiste die gleiche Funktion erreichen.

Die Montage ist seit Wlan unsichtbar, eben lanlos. Es wird geklebt mit einem unbedenklichen Kleber aus der Kartuschenpresse und zusätzlich geschossen.

Im Sonderfall kann natürlich auch geschraubt werden. Es empfehlen sich Zierkopfschrauben in Messing, Edelstahl, vernickelt oder brüniert.

Die Oberkante zur Wand abzuspritzen ist Geschmackssache. Ich bevorzuge die natürliche Variante des fließenden sich Öffnens und Schließens der Fuge zur Wand.

HIer finden Sie eine Auswahl an Fußleisten Video Sprechen Sie mich an

Welche Fußleiste passt wozu? als Design-Tipps für Dielenboden 

Ich sage immer gerne, dass der Boden das Gesicht des Hauses ist und die Fußleisten die Augenbrauen. Lässt man eines weg fehlt etwas.

Im Bodenbereich ist das Weglassen allerdings durchaus auch mal gewollt. So gibt es hier Deckleisten die sehr flach sind. Dadurch entsteht die Wirkung, als sei keine Leiste an der Wand.

  • Große Leisten wirken in hohen Räumen ab 250 cm Höhe. Bei normaler Raumhöhe empfehle ich die Leistenhöhe auf 40 mm zu begrenzen.
  • Wer 200 mm breite Dielen hat, kann auf 60 mm breite Leisten gehen.
  • Landhausartiger wird es mit dem Berliner oder Hamburger Profil, das auch als Altdeutsches Profil bezeichnet wird.
  • Zu 85 % werden heute weiße Leisten montiert. Die weiße Leiste wirkt leichter und erzeugt eine größere Raumwirkung.
  • Die Runde Oberkante ist stimmiger in älteren Baujahren.
  • Die eckige Leiste unterstützt den Bauhaus-Stil und ist passend im modernen Neubau.
  • Meine 24 mm breiten Leisten verwende ich bei Klammerdielen mit einer Verlegebreite von mehr als 5 m. Auf Grund des Quellens der Dielen muss der Wandabstand größer sein als bei einem starren Boden. Mit dieser Leiste wird der nötige Abstand zur Wand abgedeckt. Schmalere Leisten können mit der Verwendung einer zusätzlichen Deckleiste als Unterleiste die gleiche Funktion erreichen.

Die Montage ist seit Wlan unsichtbar, eben lanlos. Es wird geklebt mit einem unbedenklichen Kleber aus der Kartuschenpresse und zusätzlich geschossen.

Im Sonderfall kann natürlich auch geschraubt werden. Es empfehlen sich Zierkopfschrauben in Messing, Edelstahl, vernickelt oder brüniert.

Die Oberkante zur Wand abzuspritzen ist Geschmackssache. Ich bevorzuge die natürliche Variante des fließenden sich Öffnens und Schließens der Fuge zur Wand.

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Treppen als Design-Tipps für Dielenboden  

In der Regel wird das Material des Bodens auch zur Stufenbelegung genutzt. Ist die Kante, also das Hirnholz (Brettende) sichtbar, darf das Holz unterseits nicht unterfräst sein.

Treppenläufe ohne Leiste zur Wand sehen leichter aus. Die Leiste schützt hingegen die Wand. Ohne Leiste sollte ein spezieller Anstrich aufgetragen werden.
Die Vorderkante kann auf Gehrung gefertigt werden. Die Machart setzt eine hohe Genauigkeit der Rohtreppe voraus. Ist diese nicht gegeben muss mit Anpassungen leider recht aufwändig Nachgearbeitet werden.

Der Überstand ist eine landhausartigere Variante, die auch etwas günstiger ist, weil sie leichter oder einfacher in der Montage ist.

Die Holzart der Treppe wird immer nach der unteren Anschlussfläche gewählt. Liegt unten Eiche wird die Treppe auch Eiche, auch dann, wenn oben Lärche liegt.
Treppen werden immer geklebt. Ein Untergestell müsste montierbar sein um eine Verschraubung der Stufen zu ermöglichen.

Treppen werden nicht gewachst weil die Oberfläche zu rutschig und der Gleitrutschhemmwert zu gering wird.

Beispiele Sprechen Sie mich an

Übergangsschiene aus Holz oder Edelstahl, Quellleisten, Rampen, Korkstreifen

Übergänge als Design-Tipps für Dielenboden 

… sind meistens nicht gewünscht aber manchmal unumgänglich.

Das Quellen und Schwinden des schwimmend verlegten Holzes bedarf eines entsprechenden Abstandes, damit es frei „arbeiten“ kann und nirgends anstößt, was zu Aufwölbung des Bodens führen würde. Die Übergänge überbrücken diesen notwendigen Abstand des Holzes.

Übergänge können im Altbau Höhenunterschiede angleichen, Stolperkanten vermeiden und die Räume auch rollbar miteinander verbinden. Die Varianten von Höhendifferenzen und auch Bodenbelagsunterschieden sind zahllos.

Die eleganteste Form der Übergänge sind riffelfreie Oberflächen in schraubbarer Form als Edelstahlschiene und Holzschiene.

Die Edelstahlschiene ist gebürstet und matt, die Holzschiene farblich wie die Oberfläche gestaltbar, aber aufwändiger und anfälliger sowohl in der Nutzung  als auch in der Montage.

In meiner Modellgalerie sehen einige aufwändige Lösungen für ungleiche Übergleiche Übergänge.

Video Beispiele Sprechen Sie mich an

Küchen und Bäder

Küchen und Bäder gehören zu meinen Lieblingsthemen. Beide Bereiche sind des Öfteren mit Vorbehalten seitens der Kundschaft belegt. Die Vorteile der Raumvergrößerung (Verbindung zum Essbereich), der wärmeren und elastischeren Oberfläche machen aber den Vorteil.

Ich erlaube mir ein paar nicht richtige Vorstellungen gerade zu rücken.

Ja, der Holzboden ist nicht so pflegeleicht wie eine Fliese.
Eine passende Holzart, Eiche oder Lärche, und die entsprechende Oberfläche reduzieren den Pflegeaufwand jedoch erheblich.

Wenn einmal in der Woche gewischt wird, sollte einmal in 6 Monaten nachgeölt werden. Üblicherweise gibt es prädestinierte Stellen wie vor der Küchenzeile oder am Tisch, die häufiger gereinigt werden müssen. Diese Stellen können bei Bedarf mit Intensivreiniger behandelt und ebenso bei Bedarf zwischendurch nachgeölt werden, ohne dass die gesamte Küche neu geölt werden muss. Über die Jahre ist so eine Patina vor Spüle und Herd mit etwas Aufmerksamkeit vermeidbar.

Ist das einmal nicht gegeben, steht Ihnen immer noch der Service von Naturnah zur Seite.

Kunden, die sich im Bad für eine Holzdiele entschieden haben, möchten diese nicht mehr missen. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl auf dem warmen Holz zu stehen. Die Holzfläche erhebt den Raum zum weiteren Wohnraum in dem man gerne steht – anders als auf Fliesen.

An der Duschtasse muss immer eine Lösung gefunden werden, die das Duschwasser von der Dielenfläche fernhält. Was hier das Richtige für Sie ist, finde ich gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen heraus.

Küchen und Bäder als Design-Tipps für Dielenboden 

Küchen und Bäder gehören zu meinen Lieblingsthemen. Beide Bereiche sind des Öfteren mit Vorbehalten seitens der Kundschaft belegt. Die Vorteile der Raumvergrößerung (Verbindung zum Essbereich), der wärmeren und elastischeren Oberfläche machen aber den Vorteil.

Ich erlaube mir ein paar nicht richtige Vorstellungen gerade zu rücken.

Ja, der Holzboden ist nicht so pflegeleicht wie eine Fliese.
Eine passende Holzart, Eiche oder Lärche, und die entsprechende Oberfläche reduzieren den Pflegeaufwand jedoch erheblich.

Wenn einmal in der Woche gewischt wird, sollte einmal in 6 Monaten nachgeölt werden. Üblicherweise gibt es prädestinierte Stellen wie vor der Küchenzeile oder am Tisch, die häufiger gereinigt werden müssen. Diese Stellen können bei Bedarf mit Intensivreiniger behandelt und ebenso bei Bedarf zwischendurch nachgeölt werden, ohne dass die gesamte Küche neu geölt werden muss. Über die Jahre ist so eine Patina vor Spüle und Herd mit etwas Aufmerksamkeit vermeidbar.

Ist das einmal nicht gegeben, steht Ihnen immer noch der Service von Naturnah zur Seite.

Kunden, die sich im Bad für eine Holzdiele entschieden haben, möchten diese nicht mehr missen. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl auf dem warmen Holz zu stehen. Die Holzfläche erhebt den Raum zum weiteren Wohnraum in dem man gerne steht – anders als auf Fliesen.

An der Duschtasse muss immer eine Lösung gefunden werden, die das Duschwasser von der Dielenfläche fernhält. Was hier das Richtige für Sie ist, finde ich gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen heraus.

Kaminplatten – Fußmatten als Design-Tipps für Dielenboden 

Was wäre die Welt ohne schöne Detaillösungen?

Vor dem Kamin muss es glutfest sein. Deshalb kann hier nur mit Fliese, Metallplatte oder Glasplatte gearbeitet werden. Die beiden Letzteren können auch oberflächenbündig eingelassen werden.

Aufgelegt auf das Holz kann die Glasplatte an der Außenkante gefast werden und ist dann trittsymphatisch nur 3 mm dick.

Eine Fußmatte ohne Leistenrand – massives Holz macht es möglich. Die Kante des Holzes wird einfach gerundet und geölt. Dann kann die Kokosmatte eingelegt werden. Ihre Oberfläche ist gleich hoch mit dem Boden.

Die Kokosfasern gehen direkt ins Schuhprofil und holen heraus was zu holen ist. Wer bereits vorne einsammelt muss es hinten nicht tun.


Für Ihre Kaminplatten- oder Fußmattenlösung

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